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Warum Barfen

Warum Barfen

Informationen zur Rohfütterung

Ernährung . . . sicherlich für viele ein Thema worüber man sich streiten kann, was denn nun das Beste für die lieben Kleinen ist. Aber nicht für uns!!!
Wenn man sich mal wirklich -und damit meinen wir auch wirklich, und richtig – mit dem Thema Ernähung bei Hunden und Katzen befasst, erfährt man als erstes, daß sie Karnivore sind…also Fleischfresser!!! ‘Ja klar’ denkt man sich, man kauft ja auch das “beste” Fertigfutter mit besonders “viel” Fleisch. Drehen wir doch mal die Dose, das Schälchen, die Tüte um und lesen uns doch mal durch was da so alles drin ist (hier ein kleiner Ausschnitt): Getreide, Pflanzliche Nebenerzeugnisse,   Tierische Nebenerzeugnisse, Tiermehl, gemahlener Mais/Erbsen etc. Was fällt uns auf? ‘Wo war noch gleich das Fleisch?‘ Ah ja…Tierische Nebenerzeugnisse und Tiermehl!!! Supi, das ist doch das, was ein Fleischfresser braucht . . . nee, nicht wirklich und eigentlich möchten wir auch gerne sehen, was wir unseren Tieren zu fressen geben. Als wir das erste mal auf das “Wort” BARFen gestossen sind, hatten wir tausend Fragezeichen in unserem Kopf ‘ Was´n das ?’ Erstmal hier die Übersetzung Biologically Appropriate Raw Foods ( biologisch geeignetes rohes Futter ) Hm, okay…es gibt also tatsächlich Menschen, die ihren Tieren rohes Fleisch zu fressen geben *würg* . . . Ja, aber das ist genau DAS was der Hund bis vor ein paar Jahrzenten, als es noch kein Fertigfutter gab, gefressen hat ! Auf den Bauernhöfen gab es Schlachtabfälle und bei Mutti in der Küche dieTischabfälle und man mag es kaum glauben, auch die Hunde wurden alt. Uns war klar, daß wir unseren Hunden, auch mit dem besten Fertigfutter, nicht wirklich das Beste geben! Wir bestellten also Bücher um uns schlau zu machen, was es denn nun mit dem Barfen auf sich hat! Den Teil, was wirklich in dem noch so gutem Fertigfutter drin ist, überspringen wir mal ganz denzent und machen uns direkt ans Eingemachte! Fakt ist, unsere Tiere brauchen Fleisch! Rindfleisch, Geflügel, Lamm, Fisch usw. usw. usw…. sicher nicht alles und auch nicht NUR Fleisch. Neben den Fleischmahlzeiten braucht das Tier auch noch Knochen (roh) - und Obst-Gemüsemahlzeiten ( ein gutes Öl  mit hohem Omega 3 & 6 anteil sollte zu jeder Mahlzeit dazu gegeben  werden    Und ein paar Milchprodukte wie Quark, Joghurt usw. werden auch von vielen Hunden sehr gerne angenommen! Jahrelang haben wir unsere Hunde mit Trockenfutter ernährt und dabei immer mehr unangenehme Begleiterscheinungen erfahren, wie üblen Mundgeruch und schlechte Zähne. Dadurch bedingt die Notwendigkeit des häufigen Entfernens von Zahnstein; häufige Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, stumpfes glanzloses Fell bis hin zu ständigem Juckreiz und Allergien; riesige Kotmengen, also schlechte Verwertbarkeit des Futters, rasantes Wachstum der Welpen und häufige Lahmheiten mit teilweise chronischem Verlauf….und und und…..irgendwann war es genug und wir setzten uns mit verschiedenen Fütterungsarten auseinander.Die Zahl der Hauterkrankungen und Allergien sowie Futtermittelunverträglichkeiten  bei Hunden ( häufig sogar schon im Welpenalter ) nimmt stetig zu, immer häufiger äußert sich dies in Form von blutigen anhaltenden Durchfällen, Erbrechen, Hautproblemen bis hin zu  offenen Wunden, u.a.…….und trotzdem bekommt man durch die Medien suggeriert, Trockenfutter sei die optimale Versorgung unseres Hundes ...wie kann das bei dieser Vielzahl von Problemen stimmen? ...interessanterweise verschwinden die o. g. Symptome nach einer Futterumstellung auf Rohfütterung erfahrungsgemäß schon innerhalb kürzester Zeit.....

 ( Es ist natürlich kein Allheilmittel )

Wir haben für Sie die Vorteile der artgerechten Rohernährung aus unserer Erfahrung zusammengestellt:  

Vorteile Rohfütterung:

artgerecht, sehr hohe Verwertbarkeit, wenig Kotabsatz und fester Kot, viel Energie und Vitalität, glänzendes Fell,der Hund frißt gerne und fühlt sich pudelwohl. Deutlich weniger anfällig für Krankheiten und Parasiten, langsameres, gleichmäßiges Wachstum bei Welpen und Junghunden, dadurch weniger Lahmheiten ,schöne saubere Zähne, kein Zahnstein und Mundgeruch auch im hohen Alter.